BLOG

BLOG

BLOG

Warum Trinkwasserfilter? Hier erhalten Sie wichtige Informationen und Links rund um`s Wasser

Abfälle und Reste werden häufig verbotenerweise ins Klo gespült. Daher gibt es kaum etwas, was nicht im Schmutzwasser nachzuweisen ist. Doch was die meisten nicht wissen: Vieles davon kann nicht wieder herausgefiltert werden und landet in unserem Trinkwasser.

 

 

 

Bericht vom ZDF über Trinkwasser Qualität in Deutschland.

App

 

Umweltverschmutzung  

Mikroplastik im Abwasser und seine Folgen (Abwasser wird später zur Trinkwasser)

 

Mit 50.000 Tonnen entsteht ein großer Teil davon nach Einschätzung des Umweltbundesamts durch das achtlose Wegwerfen von Verpackungen oder Flaschen in die Umwelt – diese zerfallen mit der Zeit in kleine Teilchen. Rund 43.000 weitere Tonnen entstehen pro Jahr durch Reifenabrieb auf den Straßen, wie die Bundesanstalt für Straßenwesen informiert.

Das Umweltbundesamt schätzt, dass weitere 100 Tonnen Mikroplastik jährlich in der Kosmetikbranche anfallen. Auch Mikrofaser von synthetischer Kleidung gelangten beim Waschen in unser Abwasser,

"Niederschlagswasser von Straßen sind keine Engelstränen", meint Bannick. "Das ist mit Reifenabrieb belastetes Wasser. Das sind Dinge, die dringend angegangen werden müssen

 Quelle:https://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_82779052/abfall-mit-blossem-auge-kaum-erkennbar-mikroplastik-im-abwasser.html

 

Mikroplastik

Studie: Mikroplastik verschmutzt unser aller Trinkwasser

Mikroplastik verunreinigt nicht nur unsere Weltmeere - Millionen Menschen nehmen tagtäglich unsichtbare Kunststofffasern mit dem Leitungswasser auf. Woher kommen sie und wie gefährlich sind sie?

Quelle :https://www.dw.com/de/studie-mikroplastik-verschmutzt-unser-aller-trinkwasser/a-40369697

Deutsches Trinkwasser

Plastik aus dem Wasserhahn

Deutsches Trinkwasser gilt als eines der besten der Welt. Doch nun tauchen Kunststoff-Teilchen in Leitungswasser-Proben auf. Wo kommen die her? Und wie gefährlich sind sie für unsere Gesundheit?

Quelle: https://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/leitungswasser/plastik-aus-dem-wasserhahn-34878948.bild.html

 

Aus den Augen, aus dem Sinn?

Das Abwasserkanalnetz in Deutschland ist lang, stark verzweigt und ein unangenehmes Thema. Kaum die Toilette heruntergespült, wollen viele nichts mehr von ihren Resten wissen. Aus diesem Grund haben die Kläranlagen immer mehr Mühe, das Schmutzwasser so zu säubern, dass es anschließend als Trinkwasser aufbereitet zurück an die Haushalte geleitet werden kann. Hier sehen Experten Probleme, denn Düngemittel, Arzneimittelrückstände und Drogenreste belasten das Abwasser zunehmend.

Was ist alles im Abwasser?

Abwasser hat unterschiedliche Verunreinigungsstufen:

  • häuslicher Gebrauch
  • gewerblicher Gebrauch
  • industrieller Gebrauch
  • landwirtschaftlicher Gebrauch

So fließt neben Schmutzwasser aus WC, Küchen, Kliniken und Betrieben, auch mit Schadstoffen verdrecktes Regenwasser in der Kanalisation. Stark belastete Industrieabwässer werden allerdings häufig schon in betriebseigenen Anlagen (vor)behandelt. Das Umweltbundesamt (UBA) betont: "Alles, was wir konsumieren, landet am Ende im Abwasser. Das sollte man wissen, bevor man Salben mit synthetischen Duftstoffen oder Kosmetik mit Plastik und Chemikalien nutzt." Es brauche zudem immer mehr Technik, Geld und Energie, um das Abwasser von alldem zu befreien und es am Ende wieder genießbar zu machen.

 

Wie viel Abwasser fällt an?

Pro Jahr fallen rund 10 Milliarden Kubikmeter Abwasser an. Laut Deutscher Vereinigung für Wasserwirtschaft und Abwasser (DWA) sind die Haushalte praktisch flächendeckend an die Kanalisation angeschlossen. Das Abwasserkanalnetz hat laut Statistischem Bundesamt eine Länge von 575.600 Kilometern, an denen 10.000 öffentliche Kläranlagen für die Aufbereitung sorgen.

Wie wird das Abwasser aufbereitet?

Die Kläranlagen arbeiten mit biologischen, chemischen und mechanischen Behandlungsverfahren, um ungelöste Stoffe herauszufiltern. Um dies leisten zu können, werden laut UBA kommunale Kläranlagen zunehmend mit einer zusätzlichen Reinigungsstufe ausgebaut – bewährt habe sich dabei die Behandlung mit Ozon und Aktivkohle. Fachleute sind dennoch skeptisch. Sie gehen nicht davon aus, dass alle Stoffe im Wasser ausnahmslos erfasst werden. Besonders neuere, unbekannte Arzneistoffe zählen laut Skeptikern hierzu.

Was aus dem Abwasser bleibt im Trinkwasser?

  • Chemikalien
  • Pflanzenschutzmittel
  • Waschmittel
  • Kosmetikrückstände
  • menschliche Ausscheidungen
  • Arzneimittel für Mensch
  • Medikamente aus Massentierhaltung
  • und vieles mehr

Besonders schwierig ist es dabei, Arzneirückstände zu entfernen – mit großen Unterschieden: Das Schmerzmittel Ibuprofen wird bei der herkömmlichen Abwasserbehandlung zu 80 Prozent eliminiert, Röntgenkontrastmittel fast gar nicht. Medikamente sollten daher niemals über die Toilette entsorgt werden, mahnt auch das UBA – sondern über Apotheken oder die Restmülltonne.

 

Welche Gefahren bergen Antibiotika im Wasser?

Ob sich Antibiotika-Resistenzen über Kläranlagen ausbreiten, wird seit einigen Jahren erforscht. Vor allem aus Kliniken gelangen Antibiotika-Rückstände und zugleich auch Bakterien, die Antibiotikaresistenzen in sich tragen, in die Kläranlagen. Dort treffen sie auf Milliarden von Bakterien, die für die Abwasserbehandlung zuständig sind. Die Anlagen könnten zu einer Art Brutstätte für antibiotikaresistente Bakterien werden, die mit dem behandelten Wasser in die Gewässer gelangen und Wasserressourcen möglicherweise kontaminieren.

 

 Mit spezielle Wasserfiltern für den Hausgebrauch können diese Rückstände ebenfalls eliminiert werden.strato-Slide-1

Quelle:http://www.t-online.de/gesundheit/ernaehrung/id_80640322/koks-hormone-co-was-vom-abwasser-bleibt-im-trinkwasser-.html

 

Rückstände von speziellen Blutdrucksenkern in Gewässern bedeuten nicht nur ein potenzielles Risiko für im Wasser lebende Tiere, sondern sind auch bedeutsam für das Trinkwasser und stellen ein Vergiftungsrisiko für Menschen dar.

Seit einigen Jahren werden vermehrt hoch wirksame, schlecht abbaubare und in großen Mengen verordnete Arzneimittel und deren Rückstände in den Gewässern festgestellt, berichten Experten der Berliner Wasserbetriebe und des Landesamts für Gesundheit und Soziales Berlin (LAGeSo) bei den DGK-Herztagen in Berlin. Zum Beispiel Blutdrucksenker vom Typ der Sartane, schlagen Dr. Sebastian Schimmelpfennig (BWB) und Dr. Claudia Simon (LAGeSo) Alarm.

Sartane können aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften und der steigenden Verordnungsmengen als einziger Blutdrucksenker die Qualität der Trinkwasserressourcen in Deutschland gefährden. Die Experten regen deshalb eine entsprechende Anpassung der Verordnungspraxis durch die behandelnden Ärzte als "effiziente Maßnahme an der Quelle" an und plädieren für die verstärkte Beachtung geeigneter Medikamenten-Alternativen.

Blutdrucksenker im Wasserkreislauf gefährden Qualität

In Deutschland werden jährlich 15 Milliarden Tagesdosen Blutdrucksenker verordnet. Die mittlere jährliche Steigerung seit 2007 beträgt 4,5 Prozent. Die Gesamtmenge der Blutdrucksenker summiert sich in Deutschland auf über 400 Tonnen/Jahr, wovon mehr als die Hälfte von den Wirkstoffen Metoprolol und Sartanen verursacht wird. Die verordneten Medikamente gelangen in der Regel durch die Ausscheidungen der Patienten über Kanalisation-Kläranlage-Oberflächengewässer in den Wasserkreislauf.

"Bei den Sartanen werden die verordneten Wirkstoffmengen nahezu vollständig im Kläranlagenablauf wiedergefunden", so die Studienautoren. Sartane werden auch in vergleichsweise hohen Konzentrationen in Oberflächengewässern nachgewiesen, "auch bei der Uferfiltration zum Zwecke der Trinkwassergewinnung ist nur eine geringe Abbaubarkeit der Sartane festzustellen."
 
Quelle:http://www.t-online.de/gesundheit/ernaehrung/id_82502458/rueckstaende-von-blutdrucksenkern-gefaehrden-trinkwasserqualitaet.html
 

Wussten Sie schon?? Das die Grenzwerte für Nitrat in der EU bei Max 20 Milligramm liegt?

Deutschland hat für die Grenzwerte von Nitrat eine Ausnahme Genehmigung und darf 50 Milligramm haben!  Und das wird Überschritten denn:

Laut dem Umweltbundesamt (UBA) wird in mehr als 27 Prozent der Grundwasservorkommen derzeit der Grenzwert von 50 Milligramm Nitrat pro Liter überstiegen. Als Ursache für die hohen Werte gilt übermäßiger Einsatz von Gülle und stickstoffhaltigem Dünger etwa im Obst- und Gemüseanbau.

Nitrat ist eine chemische Verbindung aus Stickstoff und Sauerstoff. In Gewässern fördert sie Algenwachstum, was anderen Pflanzen schadet. Für Menschen ist der Stoff nicht gefährlich. Nitrat kann aber zu Nitrit werden, das wiederum den Sauerstofftransport im Blut blockiert.

Eine Nitratkonzentration über 50 Milligramm pro Liter* kann laut EU-Kommission erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen haben, insbesondere bei Schwangeren und Kleinkindern. Außerdem steht Nitrit im Verdacht, indirekt krebserregend zu sein.

*EU Trinkwasser Verordnung ist nur 20 Milligramm erlaubt?

Quelle:http://www.t-online.de/finanzen/geldanlage/id_81404094/trinkwasser-wegen-hoher-nitratwerte-bald-62-prozent-teurer-.html

Mit spezielle Wasserfiltern für den Hausgebrauch können diese Rückstände ebenfalls eliminiert werden.

wir haben das Richtige für Sie.Pure_Perfect_Ihr_Vitalbrunnen